Tiergesundheitsdienste (TGD)
Die NTGS arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den TGD, bietet Austauschplattformen und vernetzt verschiedene Partner in der Branche.
Der Einsatz der Tiergesundheitsdienste basiert auf klaren gesetzlichen Grundlagen, insbesondere der „Verordnung über die Unterstützung der Tiergesundheitsdienste“ (TGDV). Diese regelt ihre Aufgaben, Qualitätsanforderungen und die Zusammenarbeit mit dem Bund und den Kantonen.
Die Tiergesundheitsdienste in der Schweiz unterstützen Landwirt:innen und Tierärzte dabei, ihre Nutztiere gesund und wohlauf zu halten. In enger Zusammenarbeit mit Betriebsierärztinnen und -tierärzten erkennen sie Krankheiten früh und beugen sie wirksam vor. Ein wichtiger Teil der Tiergesundheitsdienste ist die persönliche Beratung zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel zur Haltung, Fütterung und Hygiene, damit die Tiere jeden Tag die bestmöglichen Bedingungen haben. Mithilfe des Bestandeschecks helfen sie, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und gemeinsam passende Lösungen zu entwickeln. Die Tiergesundheitsdienste setzen auch moderne Präventions- und Gesundheitsprogramme ein, die langfristig zu robusten und widerstandsfähigen Tierbeständen beitragen.
Durch praxisorientierte Weiterbildungen, und in enger Zusammenarbeit mit den Behörden, unterstützen sie Tierhalter:innen und Tierärzt:innen dabei, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern.
So leisten die Tiergesundheitsdienste einen wichtigen und verlässlichen Beitrag zum Tierwohl, zur Lebensmittelsicherheit und zu einer zukunftsfähigen Nutztierhaltung in der ganzen Schweiz.